Entwicklung des Stephaniviertels von 2005 bis 2008 unter Beteiligung seiner Anwohner/innen und Nutzer/innen

2005 begann Bremens lange in Vergessenheit geratene westliche Altstadt neu aufzublühen. Gewaltige Veränderungen waren plötzlich im Gespräch:

Radio Bremen wollte hier das modernste Funkhaus Europas errichten. Das ehemalige Kaufhaus Bamberger sollte renoviert und für die Bremer Volkshochschule nutzbar gemacht werden. Die Kirche St. Stephani plante eine Neuausrichtung als Kulturkirche.

Ortsbeirat wie Wirtschafts- und Bauressort beschlossen, die Modernisierung des Stephaniviertels gezielt zu unterstützen und voranzutreiben. Es war eine kluge Entscheidung, dabei die hier wohnenden und arbeitenden Menschen einzubeziehen, ebenso wie Investoren und Kommunalpolitik.

Die Bürgerbeteiligung im Stephaniviertel ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Menschen einbinden kann. In diesem Online-Archiv dokumentiert die Standortgemeinschaft Stephani, was in den Jahren der Entwicklung und Umsetzung geplant, diskutiert und auf den Weg gebracht wurde.